Minister Yerlikaya schildert den Ablauf des Seilbahnunglücks mit Zahlen

Innenminister Ali Yerlikaya gab die Entwicklungen zum Seilbahnunglück in Antalya über einen Beitrag in den sozialen Medien bekannt.

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Bei einem Seilbahnunglück im Bezirk Konyaaltı in Antalya ist ein Bürger ums Leben gekommen.

Während die Rettungsarbeiten für die in den Seilbahngondeln festsitzenden Bürger andauern, teilte Innenminister Ali Yerlikaya Details zu dem Unglück über seinen Social-Media-Account mit.

Yerlikaya schilderte den Ablauf des Geschehens Schritt für Schritt.

Hier ist der Beitrag von Minister Yerlikaya:

Heute ist im Bezirk Konyaaltı in Antalya einer der Masten der Seilbahnlinie Sarısu-Tünektepe umgestürzt, wodurch eine der Gondeln in ein felsiges Gebiet stürzte; dabei kam leider ein Bürger ums Leben, 7 Personen wurden verletzt.

Während die AFAD und die Feuerwehr der Stadtverwaltung Antalya die Rettungsarbeiten durchführen, hat unser Küstenwachenhubschrauber 5 Personen, die in der Gondel festsaßen, evakuiert; die Evakuierungsarbeiten für 2 weitere Verletzte dauern an.

Ein Hubschrauber der Gendarmerie mit Nachtflugkapazität ist um 20.00 Uhr von Aydın aus gestartet, um zur Region zu fliegen und die Evakuierung von insgesamt 184 Personen aus 25 Kabinen zu unterstützen.

Um die Arbeiten in Antalya zu koordinieren, ist unser Leiter der Abteilung für Such- und Rettungsdienste zusammen mit einem 20-köpfigen Bergsteigerteam per Hubschrauber in die Region aufgebrochen.

Der Vorfall wird mit insgesamt 110 Personen unter Beteiligung der AFAD der Provinz Antalya, der Feuerwehr, des 112-Rettungsdienstes, der UMKE, der Polizei und 2 Hubschraubern der Küstenwache bearbeitet.

Zudem werden 30 professionelle Bergsteiger der AFAD der Provinz Bursa und der JAK sowie;

25 Bergsteiger der AFAD der Provinz Erzurum und der JAK per Luftweg in die Region verlegt.

Ich wünsche dem verstorbenen Bürger Gottes Gnade und den Verletzten eine baldige Genesung.

Die Öffentlichkeit wird über die weiteren Entwicklungen informiert werden.