Minister Yılmaz Tunç: „Das hässliche Verhalten gegenüber Herrn Bekir Bozdağ ist absolut inakzeptabel“

Justizminister Tunç äußerte sich zu den Vorfällen während der Sitzung, in der das Abgeordnetenmandat von Can Atalay aberkannt wurde: „Die Arbeit der TBMM, die im Namen der Nation handelt, darf aus keinem Grund behindert werden.“

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Nach den Entscheidungen des Verfassungsgerichts und des Kassationshofs bezüglich des TİP-Abgeordneten Can Atalay richteten sich alle Augen auf das Parlament.

Unter dem Vorsitz von Bekir Bozdağ, der die Aufgabe aufgrund der Auslandsreise des Parlamentspräsidenten Numan Kurtulmuş übernommen hatte, wurde das Abgeordnetenmandat von Can Atalay für erloschen erklärt.

Justizminister Yılmaz Tunç äußerte sich auf seinem Social-Media-Account zu dem Prozess wie folgt: „Das hässliche Verhalten gegenüber unserem stellvertretenden Parlamentspräsidenten Herrn Bekir Bozdağ, der die Sitzung leitete, ist absolut inakzeptabel.“

PROTEST IM PARLAMENT KRITISIERT

Die Erklärung von Minister Tunç lautet wie folgt:

„Das hässliche Verhalten gegenüber unserem stellvertretenden Parlamentspräsidenten Herrn Bekir Bozdağ, der die Sitzung leitete, während das vom 3. Strafsenat des Kassationshofs gefällte rechtskräftige Urteil gemäß Artikel 84 der Verfassung und Artikel 136 der Geschäftsordnung der Großen Nationalversammlung der Türkei (TBMM) in der Generalversammlung verlesen wurde, ist absolut inakzeptabel.

Das Präsidium der TBMM ist das Podium unserer geschätzten Nation. Die Arbeit der TBMM, die im Namen der Nation handelt, darf aus keinem Grund behindert werden.

Es ist die Pflicht eines jeden, das Präsidium, das die Generalversammlung der TBMM leitet, zu respektieren. Die Besetzung des Präsidiums und das Werfen von Broschüren auf unseren stellvertretenden Parlamentspräsidenten ist eine große Respektlosigkeit gegenüber dem nationalen Willen.“