Ministerium ergreift Maßnahmen nach Polizeimord bei TÜVTÜRK
Nach dem Tod des Polizeibeamten Melih Okan Keskin, der bei einer Auseinandersetzung in einer TÜVTÜRK-Fahrzeugprüfstelle in Ankara ums Leben kam, hat das Ministerium für Verkehr und Infrastruktur eine umfassende Untersuchung eingeleitet und Inspektoren zur Aufklärung des Vorfalls beauftragt.
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Das Ministerium für Verkehr und Infrastruktur betonte in einer Stellungnahme zu dem Vorfall, der sich am 2. Februar in der TÜVTÜRK-Fahrzeugprüfstelle in Ankara-İvedik ereignete, dass die Tragödie, die zum Tod des Polizeibeamten Melih Okan Keskin führte, in der Öffentlichkeit zu berechtigter Bestürzung geführt habe.
Unmittelbar nach dem Vorfall beauftragte das Ministerium zwei Chefinspektoren und drei Prüfer mit der detaillierten Untersuchung des Sachverhalts. Zudem wurde mitgeteilt, dass das Unternehmen, das die Station betreibt, ebenfalls interne Prüfungsexperten in den Prozess einbezogen hat.
In der Erklärung hieß es: „Unser Ministerium wird sicherstellen, dass der Vorfall in allen Aspekten sorgfältig untersucht wird, und den Prozess genau verfolgen. Die Entwicklungen wurden den Justizbehörden übergeben, und das erforderliche rechtliche Verfahren wird vom Justizministerium sowie den zuständigen anderen Institutionen aufmerksam durchgeführt.“
In der Erklärung des Ministeriums hieß es weiter: „Alle notwendigen Maßnahmen werden weiterhin ergriffen, damit unsere Bürger sicher Dienstleistungen in Anspruch nehmen können. Inspektoren und Prüfungsteams werden daran arbeiten, alle Details des Vorfalls aufzudecken. Wir wünschen dem verstorbenen Polizeibeamten Gottes Gnade und sprechen seiner Familie und seinen Angehörigen unser Beileid und viel Kraft aus.“
In der Erklärung, in der auf die Bedeutung der Durchführung der Untersuchung durch alle Beteiligten mit gleicher Sensibilität hingewiesen wurde, wurde betont, dass der Prozess zur Aufklärung des Vorfalls infolge der gerichtlichen und administrativen Untersuchungen transparent fortgeführt werde.