Ministerium ergreift Maßnahmen nach Vorwürfen über 'Babyverkauf im Internet': Manche 40 Tage, manche 2 Monate alt...

Das Ministerium für Familie und Sozialdienste hat Maßnahmen bezüglich einer Website ergriffen, auf der angeblich 'Babys verkauft' werden. Das Ministerium hat eine Untersuchung zu den Vorwürfen eingeleitet.

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In den sozialen Medien wurde behauptet, dass auf einer Website Preise für Babys festgelegt wurden, von denen einige 40 Tage, andere 2 Monate alt oder noch gar nicht geboren waren.

Nach Bekanntwerden der Vorwürfe leitete das Ministerium für Familie und Sozialdienste eine Untersuchung ein und beantragte die Sperrung des Zugangs zu der betreffenden Website.