Ministerium greift bei Vorwurf der Kinderehe ein

In einem Beitrag in den sozialen Medien wurde behauptet, dass ein 16-jähriges Mädchen zwangsverheiratet werden soll. Nach der Verbreitung der Nachrichten wurde das Ministerium aktiv.

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Als die Behauptung, ein 16-jähriges Mädchen solle zwangsverheiratet werden, in den sozialen Medien kursierte, wurde das Ministerium für Familie und Sozialdienste umgehend aktiv. Das Ministerium gab nach diesem Beitrag auf einem Social-Media-Account eine Erklärung ab und teilte mit, dass die Sicherheitsbehörden Ermittlungen eingeleitet haben und das Kind unter staatlichen Schutz gestellt wird.

In der schriftlichen Erklärung des Ministeriums heißt es: "Nach dem Beitrag auf einem Social-Media-Account mit dem Inhalt '16-jähriges Mädchen soll zwangsverheiratet werden' ist die folgende Stellungnahme erforderlich. Unmittelbar nach dem gemeldeten Beitrag sind unsere Teams der Provinzdirektion Istanbul und die Sicherheitsbehörden sofort eingeschritten. Nach Abschluss der Maßnahmen bei den Sicherheitsbehörden wird das betroffene Kind unter staatlichen Schutz gestellt und das Ministerium wird den rechtlichen Prozess genau verfolgen."