Ministerium kündigt Untersuchung der Missbrauchsvorwürfe an

Das Ministerium hat eine Erklärung zu den Berichten über den "bekannten Arzt Ender Saraç, dem vorgeworfen wird, seinen Sohn missbraucht zu haben", abgegeben.

AA

In einer Stellungnahme des Ministeriums für Familie und soziale Dienste zu den Berichten über den "bekannten Arzt, dem vorgeworfen wird, seinen Sohn missbraucht zu haben", hieß es: "Der geringste Verdacht auf Missbrauch von Kindern gilt für uns als Anzeige. Ein psychosozialer Unterstützungsprozess für das Kind und die Mutter wurde eingeleitet. Der rechtliche Prozess wird verfolgt."

In der Erklärung wurde mitgeteilt, dass nach den Berichten in einigen Medienorganen Gespräche mit dem betroffenen Kind und dessen Mutter geführt wurden.

In der Erklärung des Ministeriums wurde zudem Folgendes festgehalten:

"Der geringste Verdacht auf Missbrauch von Kindern gilt für uns als Anzeige. Ein psychosozialer Unterstützungsprozess für das Kind und die Mutter wurde eingeleitet. Im Sinne des Grundsatzes des Kindeswohls und unter Berücksichtigung der Möglichkeit, dass das Kind durch die entsprechenden Berichte negativ beeinflusst werden könnte, wurde ein Antrag auf ein Veröffentlichungsverbot gestellt. Der rechtliche Prozess wird verfolgt."