Ministerium reagiert auf Berichte über 'illegales Grand Kartal Hotel': 'Unterlagen wurden der Staatsanwaltschaft übergeben'

Das Ministerium für Kultur und Tourismus hat auf Berichte reagiert, wonach das Grand Kartal Hotel in Bolu Kartalkaya illegal betrieben worden sei.

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Das Ministerium für Kultur und Tourismus hat auf die Behauptungen reagiert, dass das Grand Kartal Hotel, das für 78 Menschen, darunter 36 Kinder, in Bolu zur Todesfalle wurde, mindestens sechs Monate vor dem Brand seine Tourismuslizenz verloren habe und somit 'illegal' gewesen sei.

In einer Stellungnahme wies das Ministerium die Vorwürfe zurück und erklärte, dass die betreffenden Unterlagen der Staatsanwaltschaft übergeben wurden.

Während nach der Katastrophe die Debatte über die Frage "Wer trägt die Verantwortung?" andauert, wurde behauptet, dass das Grand Kartal Hotel mindestens sechs Monate vor dem Brand seine Tourismuslizenz verloren habe, 'illegal' geworden sei und somit nicht hätte betrieben werden dürfen.

MINISTERIUM WIES VORWÜRFE ZURÜCK

Das Ministerium für Kultur und Tourismus wies die Behauptung, das Grand Kartal Hotel in Bolu Kartalkaya sei illegal gewesen, zurück.

In der Erklärung hieß es: "Das Grand Kartal Hotel verfügte zum Zeitpunkt des Brandes über eine gültige, von der Provinzverwaltung Bolu ausgestellte Betriebserlaubnis sowie eine auf dieser Grundlage erteilte Tourismusbetriebslizenz. Die Unterlagen zu dem betreffenden Hotel wurden der für die Ermittlungen zuständigen Generalstaatsanwaltschaft Bolu übergeben."