Missbrauch eines 11-jährigen Kindes auf einer Moscheetoilette in Kocaeli!

In Kocaeli stand der 30-jährige E.Ö. vor Gericht, weil er einen 11-jährigen Jungen, den er über das Spiel PUBG kennengelernt hatte, auf einer Moscheetoilette missbraucht haben soll. Es stellte sich heraus, dass der Verdächtige nach der Anzeige der Familie von B.Ö. festgenommen und wieder freigelassen wurde und in dieser Zeit ein weiteres Kind missbraucht haben soll.

İHA

Der 11-jährige B.Ö. lernte im Jahr 2023 über das Online-Spiel PUBG den 30-jährigen E.Ö. kennen.

E.Ö., der über den Computer mit dem Kind spielte, traf sich mit B.Ö. in Gölcük, missbrauchte ihn auf einer Moscheetoilette und drohte ihm, niemandem davon zu erzählen.

Damit nicht genug: E.Ö. forderte das Kind außerdem auf, ihm nackte Fotos und Videos zu schicken. B.Ö. schickte die geforderten Inhalte aus Angst. Der Vorfall kam ans Licht, als die Familie aufgrund auffälliger Verhaltensänderungen nachforschte.

ER SOLL NOCH EIN WEITERES KIND MISSBRAUCHT HABEN!

E.Ö. wurde auf Anzeige der Familie festgenommen und nach seiner ersten Aussage wieder freigelassen. Doch nach seiner Freilassung wurde er erneut angezeigt, weil er über dasselbe Spiel ein weiteres Kind kennengelernt und dieses ebenfalls missbraucht haben soll. Diesmal wurde der Angeklagte in Untersuchungshaft genommen und ins Gefängnis gebracht.

E.Ö., der an der letzten Verhandlung vor dem 3. Schwurgericht Kocaeli per SEGBİS teilnahm, wies die gegen ihn erhobenen Vorwürfe zurück und behauptete, er habe das Opfer nur über das Spiel kennengelernt und einmal gemeinsam mit ihm Döner gegessen. B.Ö. hatte jedoch in früheren Verhandlungen ausgesagt, dass der Angeklagte ihn bedroht, nackte Aufnahmen von ihm verlangt und ihn auf der Moscheetoilette missbraucht habe.

Das Gericht entschied, die Untersuchungshaft des Angeklagten aufrechtzuerhalten, und vertagte die Verhandlung auf einen späteren Termin.