MİT-Operation gegen Al-Qaida! Ahmet Baykara in Afrika gefasst
Der türkische Geheimdienst MİT hat das Al-Qaida-Mitglied Ahmet Baykara bei einer Operation in Afrika gefasst. Baykara, der als Planer von Terroranschlägen auf Stützpunkte der türkischen Streitkräfte in Syrien gilt, hatte auch Anschläge in der Türkei geplant. Geheimdienstliche Ermittlungen des MİT deckten seine Aktivitäten auf.
12punto
Der MİT stellte infolge geheimdienstlicher Ermittlungen fest, dass das Al-Qaida-Mitglied Baykara an Anschlägen auf Stützpunkte der türkischen Streitkräfte (TSK) in der syrischen Stadt Idlib sowie auf einen TSK-Konvoi beteiligt war. Zudem wurde aufgedeckt, dass Baykara zahlreiche weitere Anschläge auf die TSK geplant hatte.
Das Al-Qaida-Mitglied Baykara führte im Namen von Al-Qaida zahlreiche Aktivitäten in der Türkei und in Syrien durch. Zwischen 2014 und 2019 war er in Syrien innerhalb von Al-Qaida und verschiedenen anderen Gruppen aktiv. Er verübte fünf Angriffe auf lokale Polizeistationen in Syrien sowie drei Bombenanschläge in der syrischen Stadt Taka. Zudem plante er Anschläge auf sensible Ziele in der Türkei.
FLUCHT NACH AFRIKA NACHDEM ER DIE ÜBERWACHUNG BEMERKTE
Der Terrorist Baykara war in Syrien und im Irak für Al-Qaida tätig. Nachdem er bemerkte, dass er von der Türkei überwacht wurde, floh er nach Afrika. Baykara, der als Planer und Ausführer zahlreicher Anschläge auf die TSK gilt, wurde infolge von Geheimdienst- und Risikoanalysen des MİT in einem afrikanischen Land gefasst.
PLANTE AUCH ANSCHLÄGE IN DER TÜRKEI
Das Al-Qaida-Mitglied Baykara gestand in seiner Aussage die Anschläge, die er grenzüberschreitend gegen die TSK verübt hatte. Darüber hinaus gab er Informationen über geplante Anschläge auf mehrere sensible Ziele in der Türkei sowie über die Identität seiner Komplizen preis.