Mitarbeiter in Bursa erstochen

Im Bezirk Yıldırım in Bursa wurde ein Tatverdächtiger dem Haftrichter vorgeführt, nachdem er angeblich seinen Mitarbeiter erstochen hatte, weil dieser ihn beschimpft haben soll, da er ihn nicht nach Hause gefahren hatte.

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Im Bezirk Yıldırım in Bursa wurde ein Tatverdächtiger dem Haftrichter vorgeführt, nachdem er angeblich seinen Mitarbeiter erstochen hatte, weil dieser ihn beschimpft haben soll, da er ihn nicht nach Hause gefahren hatte.

Im Oto Sanayi Sitesi im Stadtteil Yiğitler kam es zwischen Ayhan Gülal, der in einem Recyclingbetrieb arbeitete, und Taha S., dem Sohn des Geschäftsinhabers, nach Feierabend zu einem Streit darüber, ob er ihn nach Hause fahren solle.

Der Streit zwischen Ayhan Gülal und Taha S., die das Betriebsgelände verlassen hatten, um nach Hause zu fahren, setzte sich im Auto fort. Als der Streit eskalierte, zog Taha S. ein Messer aus der Tasche und stach Ayhan Gülal zweimal nieder.

Taha S., der den verletzten Gülal in das staatliche Krankenhaus Kestel bringen wollte, verursachte an der Kreuzung Kestel einen Unfall. Nach Hinweisen anderer Verkehrsteilnehmer wurden Polizei und Rettungskräfte des 112-Notrufs an die Unfallstelle entsandt.

Gülal, der schwer verletzt in das staatliche Krankenhaus Kestel eingeliefert wurde, konnte trotz medizinischer Bemühungen nicht gerettet werden. Taha S. wurde von den am Tatort eingetroffenen Polizeikräften festgenommen.

Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der Tatverdächtige dem Haftrichter vorgeführt. Es wurde bekannt, dass Taha S. in seiner ersten Aussage bei der Polizei angab, es sei zu einem Streit gekommen, weil er Ayhan Gülal nicht nach Hause gefahren habe, und er habe Gülal erstochen, weil dieser ihn beschimpft habe.

Die Ermittlungen zu dem Vorfall dauern an.