Mitglieder der İsmailağa-Gemeinde wählen diesmal junge Frauen mit Kopftuch für ihre Missionierung aus: 'Ein ganz normaler Tag in Istanbul'

Die Mitglieder der İsmailağa-Gemeinde, die durch ihre in den sozialen Medien verbreiteten Missionierungsvideos auffallen und insbesondere Lokale mit Alkoholausschank aufsuchen, haben diesmal junge Frauen mit Kopftuch ins Visier genommen, die im Park picknickten.

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Zwei Männer in traditionellen Gewändern, die angaben, von der İsmailağa-Gemeinde zu kommen, sprachen junge Frauen mit Kopftuch, die im Park saßen, an, um sie zum Tragen eines Tschadors zu bewegen.

Eine Gruppe, die bisher durch das Aufsuchen von Lokalen mit Alkoholausschank, Kiosken, Fitnessstudios und Kaffeehäusern aufgefallen ist, um Menschen unter dem Deckmantel der Missionierung zu belästigen, ist diesmal in einem Park aufgetaucht.

Die jungen Frauen, die im Park picknickten, waren sichtlich überrascht, als die beiden Männer in Gewändern auf sie zukamen.

"EIN GANZ NORMALER TAG IN ISTANBUL"

In dem Video, das mit der Anmerkung 'Ein ganz normaler Tag in Istanbul' geteilt wurde, behaupten die beiden Männer in Gewändern, die sich zu den Frauen mit Kopftuch am Strand setzten, von der İsmailağa-Gemeinde zu kommen. In dem Video, das in den sozialen Medien für Aufsehen sorgte, fordern die beiden Männer die jungen Frauen mit Kopftuch dazu auf, einen Tschador zu tragen.

Die Missionare, die die Frauen belästigten, äußerten sich wie folgt: "Ja, Schwestern, wir kommen von der İsmailağa. Wir erinnern euch daran. Lasst uns das tun, was Gott will. Wenn wir uns schon verschleiern...

Gott sagt: 'Der gesamte Körper einer Frau ist ein Schmuck.' Daher sollte sie nichts davon zeigen. Das Einzige, was dies gewährleisten kann, ist der Tschador."