Mord in einem Einkaufszentrum in Sarıyer: Schreckensmomente auf Kamera!

Der 46-jährige Aras Yılmaz, der sich in seinem Auto im Außenbereich eines Einkaufszentrums in Sarıyer aufhielt, kam bei einem bewaffneten Angriff ums Leben. Der Angreifer, der das Fahrzeug unter Beschuss nahm, bedrohte nach der Tat einen vorbeifahrenden Motorradfahrer mit einer Waffe, stieg hinten auf und floh.

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Der Vorfall ereignete sich gestern gegen 00:00 Uhr in einem Einkaufszentrum im Stadtteil Ayazağa. Nach vorliegenden Informationen wurde Aras Yılmaz, der mit seinem Auto mit dem Kennzeichen 34 MAV 269 in den Außenbereich des Einkaufszentrums fuhr, wo sich Cafés befinden, von einer Person mit Helm gestoppt. 

"ER FEUERTE AUF DAS AUTO"

Der Angreifer zog seine Waffe und gab durch die Windschutzscheibe des Fahrzeugs 10 Schüsse auf Yılmaz ab. Aras Yılmaz wurde durch 9 Kugeln, die verschiedene Körperteile trafen, schwer verletzt. 

Yılmaz wurde nach der Erstversorgung durch die auf den Notruf hin entsandten Rettungskräfte mit einem Krankenwagen in das Şişli Hamidiye Etfal Ausbildungs- und Forschungskrankenhaus in Seyrantepe gebracht. 

Trotz aller Bemühungen verstarb Yılmaz.

"ER RAUBTE EIN MOTORRAD UND FLOH"

Nach dem Vorfall bedrohte der Angreifer einen vorbeifahrenden Motorradfahrer mit einer Waffe und stieg hinten auf. Der Angreifer, der mit dem geraubten Motorrad floh, zerlegte seine Waffe in der Cendere-Straße in Einzelteile und warf sie weg. 

"IN KURZER ZEIT GEFASST"

Nachdem der Angreifer kurze Zeit später mit dem Motorrad in einen Unfall verwickelt war, begann er zu Fuß zu fliehen. Der Angreifer, der von der Polizei verfolgt wurde, konnte jedoch in einem Haus, in dem er sich zu verstecken versuchte, gefasst werden.

"ER HATTE 30 VORSTRAFEN"

Es stellte sich heraus, dass es sich bei dem Angreifer um den 30-jährigen Mert A. handelte, der 30 polizeiliche Einträge aufweist. Der festgenommene Mert A. wurde für die weiteren Ermittlungen zur Polizeidienststelle gebracht. 

Unterdessen wurde der Leichnam von Aras Yılmaz nach der Untersuchung in die Leichenhalle des Instituts für Rechtsmedizin überführt. Die polizeilichen Ermittlungen zu dem Vorfall dauern an.