Mossad-Chef war in Katar: Israel-Hamas-Verhandlungen in der „Sackgasse“
Berichten zufolge hat der israelische Premierminister Benjamin Netanjahu den Chef des israelischen Auslandsgeheimdienstes Mossad, David Barnea, angewiesen, in sein Land zurückzukehren, da die indirekten Verhandlungen mit der Hamas in Katar in eine „Sackgasse“ geraten seien.
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Es wurde mitgeteilt, dass der israelische Premierminister Benjamin Netanjahu den Mossad-Chef zur Rückkehr nach Israel aufgefordert habe, da die indirekten Verhandlungen mit der Hamas in Katar in eine Sackgasse geraten seien.
In einer schriftlichen Erklärung des Pressebüros des Premierministers hieß es, dass die indirekten Verhandlungen mit der Hamas in der katarischen Hauptstadt Doha in eine „Sackgasse“ geraten seien.
Daraufhin habe Netanjahu den Mossad-Chef Barnea und sein Team angewiesen, nach Israel zurückzukehren.
In der Erklärung wurde behauptet, dass die Hamas den Teil der getroffenen Vereinbarung, der die Freilassung aller israelischen Kinder und Frauen in ihrer Gefangenschaft vorsah, nicht erfüllt habe.
In Berichten der israelischen Presse war zuvor vermerkt worden, dass sich eine Delegation des Mossad in Doha aufhalte, um mit katarischen Vertretern über die Wiederaufnahme der „humanitären Pause“ zu beraten, die am 24. November im Gazastreifen begonnen hatte und gestern ausgelaufen war.