MSB gibt bekannt: 'PKK-Terroristen haben begonnen, Wälder in Brand zu setzen'
Das türkische Verteidigungsministerium (MSB) hat erklärt, dass Mitglieder der Terrororganisation PKK versuchen, durch das Inbrandsetzen von Wäldern zu fliehen, um ihre Verstecke im Norden des Iraks vor Entdeckung zu schützen.
İHA
In einer schriftlichen Erklärung des MSB heißt es: „Die Terroristen, die Zivilisten im Dorf Dergele als Schutzschild benutzen und Mörserfeuer auf unsere Einheiten eröffnen, haben begonnen, Wälder in Brand zu setzen, damit ihre Standorte nicht entdeckt werden können.
Da sie die Sensibilität unserer türkischen Streitkräfte gegenüber Zivilisten und Wohngebieten kennen, versuchen die Terroristen, die sowohl Dorfbewohner als Schutzschild benutzen als auch Wälder anzünden, um sich zu verstecken, die Zivilbevölkerung im Norden des Iraks in Gefahr zu bringen, wie sie es seit Jahren tun“, hieß es in der Erklärung.
In der Erklärung wurde weiter ausgeführt: „Die PKK-Terroristen versuchen zudem, die lokale Bevölkerung an den Orten, die sie in Brand gesteckt haben, mit Lügen wie ‚Die Wälder brannten infolge des Feuers der türkischen Streitkräfte‘ zu täuschen. Gleichzeitig gefährden die Terroristen das Leben und Eigentum von Zivilisten, indem sie in den Dörfern, in die sie eindringen, um sich schießen.
Egal was die Terrororganisation auch tut, die Sensibilität unserer türkischen Streitkräfte gegenüber Zivilisten, Wohngebieten, der Umwelt und der Natur wird fortbestehen. Die Terroristen hingegen werden den Klauen der Mehmetçik nicht entkommen können“, hieß es.