Murat Emirs schlagfertige Antwort auf den Vorwurf der 'politischen Erbärmlichkeit' durch die AKP: Panik und Hilflosigkeit

Nachdem CHP-Chef Özel erklärt hatte, die AKP befinde sich auf derselben Linie wie Trump und Netanjahu, reagierte AKP-Sprecher Çelik mit dem Vorwurf der 'politischen Erbärmlichkeit'. Nun hat sich der CHP-Abgeordnete Murat Emir zu dieser Spannungsquelle geäußert.

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CHP-Parteichef Özgür Özel hatte in einer Erklärung behauptet, die AKP befinde sich auf derselben Linie wie Trump und der von Trump unterstützte Netanjahu, und hinzugefügt: "Wir stehen auf der Seite Israels, der Palästinensischen Befreiungsorganisation, von Pedro Sánchez, Lula in Brasilien und aller Demokraten der Welt und sind mit ihnen vereint." AKP-Sprecher Çelik reagierte darauf mit den Worten: "Dass Özgür Özel unseren Herrn Präsidenten im selben Satz wie Netanjahu nennt, ist ein Beispiel für politische Erbärmlichkeit."

Der stellvertretende CHP-Fraktionsvorsitzende Murat Emir äußerte sich nun über seinen Social-Media-Account zu der von der AKP geäußerten 'politischen Erbärmlichkeit'. Emir bewertete die Reaktionen aus dem AKP-Lager als 'Panik und Hilflosigkeit' und erklärte:

"Die Panik und Hilflosigkeit der Regierungssprecher, die uns wegen unserer 'Palästina-Sensibilität' angreifen, ist normal. Denn die Orte, an denen sie nach Legitimität suchen, und die 'regionale Partnerschaft', auf die sie sich eingelassen haben, sind aufgeflogen! Lassen Sie uns über die Fakten hinter Ihrer Rhetorik sprechen.

BlackRock-CEO Larry Fink, den Erdoğan getroffen hat, interpretiert den Krieg in der Region als 'große Chance' für ein Ende und als '50-Dollar-Öl' im Kontext der Iran/Venezuela-Gleichung. Der US-Botschafter hingegen sagt mit der Attitüde eines Kolonialgouverneurs: 'Die Partnerschaft der Türkei in Trumps Vision ist lebenswichtig'. Können Sie Ihre Stimme dagegen erheben? Nein!

Die Partnerschaft, die Sie aufgebaut haben, ist sehr klar. Sie geben ihnen in der Region, was sie wollen, und sie geben Ihnen jene Legitimität, die Sie vom Volk niemals wieder erhalten werden...

Und damit diese gemeinsame 'regionale Vision' nicht gestört wird, führen Sie im Inland – genau wie in Brasilien – einen gemeinsamen Druck- und Justizprozess gegen die künftige Regierung. Auch Barrack, der wie ein Kolonialgouverneur auftritt, versucht unserer Republik ein monarchisches Gewand zu schneidern.

Aber Sie strampeln vergeblich; diese schmutzige Partnerschaft wird am Willen des Volkes scheitern!"