Murat Kurum legt Bilanz vor: Schwere Schäden im Erdbebengebiet
Minister Murat Kurum gab bekannt, dass die Schadensfeststellungen nach dem Erdbeben der Stärke 6,1 in Sındırgı abgeschlossen sind. In Balıkesir und Manisa wurden insgesamt 1036 Wohneinheiten in 729 Gebäuden schwer beschädigt.
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Der Minister für Umwelt, Urbanisierung und Klimawandel, Murat Kurum, gab bekannt, dass die Schadensfeststellungen im Zusammenhang mit dem Erdbeben der Stärke 6,1 in Sındırgı abgeschlossen sind. Als Ergebnis der Untersuchungen nach dem Beben wurde mitgeteilt, dass 1036 Wohneinheiten in 729 Gebäuden in Balıkesir und Manisa schwer beschädigt oder zerstört wurden.
SCHADENSFESTSTELLUNGEN ABGESCHLOSSEN
Minister Kurum erklärte in einem Beitrag auf seinem X-Account: "Nach dem Erdbeben der Stärke 6,1 in Sındırgı, Balıkesir, haben wir unsere Schadensfeststellungen mit Stand von gestern abgeschlossen." Kurum betonte, dass alle Häuser in Sındırgı auf Schäden untersucht wurden und die vorliegenden Daten auf erhebliche Schäden hindeuten.
Den Informationen von Kurum zufolge wurden in Balıkesir 1036 Wohneinheiten in 624 Gebäuden schwer beschädigt, während in Manisa 135 Wohneinheiten in 105 Gebäuden in ähnlicher Weise betroffen sind. Insgesamt wurde festgestellt, dass 1036 Wohneinheiten in 729 Gebäuden entweder schwer beschädigt oder vollständig zerstört wurden.
ABRISS DER SCHWER BESCHÄDIGTEN GEBÄUDE ERFOLGT ZEITNAH
Minister Kurum kündigte an, dass der Abrissprozess für die schwer beschädigten Gebäude ohne Zeitverlust eingeleitet wird. Zudem teilte er mit, dass die Bauarbeiten zügig beginnen werden. In der ersten Phase sollen 100 von der TOKİ in Sındırgı geplante Häuser bis Mai fertiggestellt und an die Anspruchsberechtigten übergeben werden.
TOKİ BAUT IN DER ERSTEN PHASE 100 HÄUSER
Die erste Phase der neuen Wohnbauprojekte, die von der TOKİ für die Erdbebenopfer in Sındırgı initiiert werden, beginnt mit dem Bau von 100 Häusern.