Mustafa Varank mit bemerkenswerter Aussage über verstorbenen Abgeordneten: 'Warum sollte unser Gewissen schmerzen?'
In der Großen Nationalversammlung der Türkei (TBMM) wurde gestern (Dienstag, 16. April) das Thema der Handelsbeschränkungen des Handelsministeriums mit Israel debattiert.
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In der Großen Nationalversammlung der Türkei (TBMM) wurde gestern (Dienstag, 16. April) das Thema der Handelsbeschränkungen des Handelsministeriums mit Israel debattiert. Die Abgeordnete aus Tekirdağ, Selcan Hamşıoğlu, die im Namen der İYİ-Partei sprach, brachte die Entscheidung des Handelsministeriums zur Einschränkung des Handels mit Israel zur Sprache und hinterfragte, ob der Handel, der zu dem Zeitpunkt stattfand, als ein Abgeordneter am Rednerpult verstarb, akzeptabel sei.
Hamşıoğlu erinnerte daran, dass Hasan Bitmez an einem Herzinfarkt verstarb, und wies darauf hin, dass das Ministerium an jenem Tag den Handel eingeräumt habe, der zuvor geleugnet worden war.
Unter den Antworten aus der AKP-Fraktion argumentierten Persönlichkeiten wie der ehemalige Minister für Industrie und Technologie, Mustafa Varank, sowie alle anderen AKP-Abgeordneten, die auf Hamşıoğlu reagierten, dass Hasan Bitmez gestorben sei, weil „seine Zeit gekommen war“. Sie äußerten sich mit Reaktionen wie „Warum sollte unser Gewissen schmerzen?“ oder „Haben etwa wir ihn getötet?“.