Mutter empört sich am 23. April über tiefe Armut: 'Wer kein Geld hat, muss den Kopf senken'
Eine Mutter hat sich in einem Video in den sozialen Medien über die steigenden Ausgaben für Schulveranstaltungen zum 23. April, dem Tag der Nationalen Souveränität und des Kindes, empört. Die Mutter erklärte: "Die Menschen sorgen sich darum, wie sie den Kochtopf zum Kochen bringen sollen, und diese Leute machen sich Gedanken über Kostüme für den 23. April."
12punto
Während der 23. April, der Tag der Nationalen Souveränität und des Kindes, im ganzen Land feierlich begangen wurde, hat eine Mutter erneut die wirtschaftliche Lage verdeutlicht. In einem Video, das sie über ihr Social-Media-Konto veröffentlichte, empörte sie sich mit der Frage: "Ist der 23. April nur ein Feiertag für die Reichen?"
Die Mutter äußerte sich in dem Video wie folgt:
"Ich frage mich, ob der 23. April nur den Familien geschenkt wurde, die Geld haben? Die Menschen sorgen sich darum, wie sie den Kochtopf zum Kochen bringen sollen, und darum, was sie dem Kind in die Brotdose packen sollen; und diese Leute machen sich Gedanken über Kostüme für den 23. April. Die Kinder der Reichen ziehen sich an und treten bei der Aufführung auf; wer kein Geld hat, muss den Kopf senken und zuschauen."
Mutter empört sich am 23. April über tiefe Armut: 'Wer kein Geld hat, muss den Kopf senken' https://t.co/nYRfzpl7r5 pic.twitter.com/HXjpBx5Aww
— 12punto (@12puntocomtr) April 23, 2024