Nach dem Fall Dilan Polat wurden Maßnahmen ergriffen: Social-Media-Phänomene geraten ins Visier!

Nach der Geldwäsche-Ermittlung gegen das Ehepaar Dilan und Engin Polat wurden nun auch andere Social-Media-Phänomene unter die Lupe genommen. Rund 600 Influencer werden einer genauen Prüfung unterzogen.

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Wie bekannt wurde, wird das Handelsministerium Beiträge in sozialen Medien sowie Inhalte, die ein luxuriöses Leben zur Schau stellen, untersuchen.

In diesem Zusammenhang wurde erklärt, dass von den Content-Erstellern Informationen eingeholt werden sollen.

PRÜFUNGSBESCHLUSS FÜR 600 INFLUENCER

Wie die regierungsnahe Zeitung Yeni Şafak berichtet, werden nach der Einleitung eines Geldwäsche-Ermittlungsverfahrens gegen das Ehepaar Dilan und Engin Polat nun auch andere Social-Media-Phänomene in der Türkei einer gründlichen Prüfung unterzogen.

MINISTERIUM WIRD AKTIV

Das Ministerium für Arbeit und soziale Sicherheit beginnt damit, die Beiträge und den prunkvollen Lebensstil von Social-Media-Phänomenen zu untersuchen.

In diesem Rahmen wurde bekannt, dass etwa 600 Social-Media-Phänomene detailliert überprüft werden sollen. Sollten die Ministeriumsbeamten auf rechtswidrige Situationen stoßen, werden sie diese an die zuständigen Institutionen und Einheiten weiterleiten.

Andererseits ist auch das Handelsministerium aktiv geworden, um online verkaufte Produkte genauer zu kontrollieren, und hat das Projekt zur Produktsicherheit im E-Commerce angekündigt.

Dem Entwurf dieses Projekts zufolge sollen Produkte, die über das Internet oder Telefon zum Verkauf angeboten werden, bei Beschwerden oder auf eigene Initiative hin überprüft werden.