Nach dem Tod des Terroristenführers Fethullah Gülen: Aufsehenerregender Beitrag von Journalist Yılmaz Özdil: 'Wäre ihre religiöse Ehe nicht zerbrochen...'
Der Journalist Yılmaz Özdil kommentierte den Tod des FETÖ-Anführers Fethullah Gülen mit den Worten: „Wäre ihre religiöse Ehe nicht zerbrochen, hätten sie heute Staatstrauer angeordnet.“
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Es wurde berichtet, dass der Anführer der Fethullahistischen Terrororganisation (FETÖ), Fethullah Gülen, in dem Krankenhaus, in dem er behandelt wurde, verstorben ist.
Dem Netzwerk nahestehende Quellen bestätigten die Nachricht von Gülens Tod.
ERSTE STELLUNGNAHME AUS ANKARA
Die erste offizielle Reaktion aus der Türkei auf die Nachricht vom Tod des Terroristenführers Gülen kam von Außenminister Hakan Fidan. Fidan erklärte: „Der Anführer der dunklen Organisation ist tot.“
YILMAZ ÖZDİL: HEUTE HÄTTEN SIE STAATSTRAUER ANGEORDNET
Der Journalist Yılmaz Özdil veröffentlichte nach der Nachricht vom Tod des FETÖ-Anführers Gülen einen bemerkenswerten Beitrag auf seinem Social-Media-Account.
Ohne Namen zu nennen, spielte Özdil auf die AKP-Regierung an und schrieb: „Wäre ihre religiöse Ehe nicht zerbrochen, hätten sie heute Staatstrauer angeordnet.“
Aralarındaki imam nikahı bozulmasaydı, bugün milli yas ilan ederlerdi.
— Yılmaz ÖZDİL (@Yilmaz_Ozdill) October 21, 2024