Nach Demiral-Sperre: Ehefrau Heidi spricht mit der Bild
Heidi Lushtaku, die Ehefrau des türkischen Nationalspielers Merih Demiral, der nach seinem Wolfsgruß beim Spiel gegen Österreich für zwei Spiele gesperrt wurde, hat sich gegenüber der deutschen Zeitung Bild geäußert.
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Nachdem die UEFA eine Sperre von zwei Spielen gegen Demiral verhängt hatte, gab seine Ehefrau Heidi Lushtaku der deutschen Zeitung Bild ein Interview.
Über ihren Ehemann Demiral sagte Lushtaku: „Mein Mann ist kein Rassist. Er ist ein freundlicher, aufgeschlossener und toleranter Mensch.“
Die 34-jährige Ehefrau von Demiral, Heidi Lushtaku, gab der deutschen Bild ein Interview.
Bezüglich des von Demiral gezeigten Wolfsgrußes nach der umstrittenen Entscheidung der UEFA sagte sie: „Der Wolf ist das Tiersymbol der Türkei.
Das hat nichts mit Rassismus oder Faschismus zu tun.“
„FREUNDLICH, AUFGESCHLOSSEN“
Heidi Lushtaku, die 2021 Merih Demiral heiratete, äußerte sich in dem Interview mit der deutschen Bild-Zeitung wie folgt:
„Mein Mann ist kein Rassist. Er ist ein freundlicher, aufgeschlossener und toleranter Mensch.“
WAS WAR PASSIERT?
Im Achtelfinale der Fußball-Europameisterschaft EURO 2024 traf die türkische Nationalmannschaft auf Österreich.
Das Team mit dem Halbmond sicherte sich durch die Tore von Merih Demiral einen 2:1-Sieg. Demiral feierte seine Treffer, die den Sieg für die Türkei bedeuteten, mit dem sogenannten „Wolfsgruß“.
Während die UEFA eine Untersuchung gegen Demiral wegen dieses Jubels einleitete, berichtete die deutsche Bild-Zeitung gestern Abend, dass Demiral für zwei Spiele gesperrt werden würde.
Der türkische Fußballverband TFF hatte den Bericht der Bild jedoch dementiert.