Nach Deutschland, Frankreich, den Niederlanden und Belgien nun auch Konya... Landwirte gehen auf die Straße!
Die Proteste, die europäische Landwirte seit einiger Zeit durchführen, haben auf die Türkei übergegriffen. Landwirte aus Konya fuhren mit ihren Traktoren vor die Seydibey-Kartoffelfabrik, um gegen die Verlagerung der Produktionsquote in einen anderen Bezirk zu protestieren. Die Landwirte erklärten, dass die Quotenübertragung weder logisch noch nachvollziehbar sei.
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Die Niederlande, Belgien, Polen, Deutschland, Frankreich, Spanien und Italien – in vielen europäischen Ländern haben Landwirte Proteste organisiert, die nun auch Konya erreicht haben.
Die Landwirte in der Stadt schlossen sich zusammen und fuhren in einem Konvoi aus Traktoren und Pkw vor die Seydibey-Kartoffelfabrik, um gegen die Verlagerung der Produktionsquote in einen anderen Bezirk zu protestieren.
In einer Presseerklärung vor der Fabrik sagten die Landwirte: "Die von der Kartoffelfabrik getroffene Fehlentscheidung, den Anbau an Orte zu verlagern, die weiter von der Fabrik und dem Lagerbereich entfernt sind, was zu höheren Transportkosten führt, während in Fabriknähe Produktionsflächen vorhanden sind, ist weder logisch noch nachvollziehbar."