Nach Messerattacke schwer verletzter YENİ-Parti-Abgeordneter Melih Meriç wird nach Istanbul verlegt
Nachdem sich der Gesundheitszustand des bei einer Messerattacke in Gaziantep schwer verletzten Yeni-Parti-Abgeordneten Melih Meriç verschlechtert hat, wurde seine Verlegung nach Istanbul beschlossen.
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Nach der Messerattacke in Gaziantep, bei der der Yeni-Parti-Abgeordnete Melih Meriç schwer verletzt wurde und anschließend auf der Intensivstation des Stadtkrankenhauses Gaziantep behandelt werden musste, gibt es eine neue Entwicklung in seinem Gesundheitszustand.
Da sich sein Zustand verschlechtert hat, wurde entschieden, Meriç mit einem Ambulanzflugzeug in das Koç-Universitätskrankenhaus nach Istanbul zu verlegen. Es wurde mitgeteilt, dass die Vorbereitungen für die Ankunft des Ambulanzflugzeugs in der Stadt laufen.
FESTNAHMEN NACH DEM ANGRIFF
Der Vorfall hatte sich im Stadtteil Şahinbey, im Viertel İbni Sina, in der Straße Nr. 190007 ereignet. Meriç war bei einem Messerangriff durch Seydi Ahmet Keleş, der als ehemaliger CHP-Bezirksvorsitzender von Oğuzeli gilt und später gemeinsam mit ihm zur Yeni Parti gewechselt war, schwer verletzt worden.
Es wurde berichtet, dass Meriç nach seiner Einlieferung ins Krankenhaus operiert wurde und auf der Intensivstation in ein künstliches Koma versetzt worden war. Während Keleş und sein Sohn nach dem Angriff festgenommen wurden, kamen drei weitere Personen unter gerichtlicher Aufsicht frei.
In seiner polizeilichen Aussage behauptete der Tatverdächtige Keleş, dass Meriç ihm den Posten des Bezirksvorsitzenden in der Yeni Parti versprochen, dies jedoch nicht eingehalten habe. Er gab an, den Abgeordneten während der Auseinandersetzung in Notwehr verletzt zu haben.