Nach TUSAŞ-Anschlag: Razzien in Ankara und Istanbul – 68 Festnahmen
Nach dem Terroranschlag auf TUSAŞ wurden in Ankara und Istanbul Maßnahmen eingeleitet; 68 Personen, die an organisatorischen Aktivitäten der PKK/KCK teilgenommen und Propaganda für die Organisation betrieben haben, wurden festgenommen.
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HAFTBEFEHLE GEGEN 33 VERDÄCHTIGE
Im Rahmen der von der Terrorermittlungsbehörde der Generalstaatsanwaltschaft Ankara geführten PKK/KCK-Untersuchung wurden Haftbefehle gegen 33 Verdächtige erlassen. Es wurde festgestellt, dass diese an organisatorischen Aktivitäten in Ankara teilgenommen und Propaganda betrieben haben, indem sie die Methoden der separatistischen Terrororganisation, die auf Gewalt und Zwang basieren, verherrlicht und als legitim dargestellt haben.
GLEICHZEITIGE OPERATION DURCHGEFÜHRT
Zur Ergreifung der Verdächtigen und deren Überstellung an die Generalstaatsanwaltschaft wurde von den Teams der Anti-Terror-Abteilung der Polizeidirektion eine gleichzeitige Operation eingeleitet.
AUCH IN ISTANBUL WURDE GEHANDELT
In einer von der Ermittlungsbehörde für Terror- und organisierte Kriminalität der Generalstaatsanwaltschaft Istanbul eingeleiteten Untersuchung wurden 44 Verdächtige identifiziert, die innerhalb der Terrororganisation PKK/KCK aktiv waren.
Es wurde festgestellt, dass 34 der Verdächtigen der Jugendorganisation der PKK angehören und dass diese Personen in Istanbul nach Möglichkeiten suchten, Straßenausschreitungen, insbesondere Anschläge mit Molotowcocktails, durchzuführen.
35 VERDÄCHTIGE FESTGENOMMEN
Im Zuge der Ermittlungen wurde festgestellt, dass drei Verdächtige von der Terrororganisation in deren ländlichen Gebieten ausgebildet und nach Istanbul geschickt wurden, während sechs weitere Verdächtige die Organisation finanziell unterstützten.
Nach Anordnung der Staatsanwaltschaft wurden bei einer koordinierten Razzia der Polizei an zahlreichen Adressen 35 Verdächtige festgenommen.
Die Ermittlungen gegen weitere Verdächtige dauern an.