Naci Görür zur Erdbeben-Lage in Malatya: 'Hier wurde eine beträchtliche Menge Energie übertragen'

Prof. Dr. Naci Görür äußerte sich zu dem Erdbeben der Stärke 5,2 in Malatya. Görür erklärte: "Es ereignete sich wahrscheinlich auf einem Verwerfungsabschnitt, der durch die Erdbeben vom 6. Februar noch nicht gebrochen war. Hier wurde eine beträchtliche Menge Energie übertragen."

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Nach Angaben der Katastrophenschutzbehörde (AFAD) ereignete sich im Bezirk Battalgazi in Malatya ein Erdbeben der Stärke 5,2.

Das Kandilli-Observatorium gab die Stärke des betreffenden Bebens mit 5,3 an.

Das Erdbeben war auch in den umliegenden Provinzen zu spüren.

Der Geowissenschaftler Prof. Dr. Naci Görür machte nach dem Beben aufschlussreiche Anmerkungen.

Görür sagte dazu Folgendes:

"Freunde, in Salkonak-Yeşilyurt/Malatya gab es ein Beben der Stärke 5,3. Das Beben liegt in der Ostanatolischen Verwerfungszone (DAF). Es ereignete sich wahrscheinlich auf einem Verwerfungsabschnitt, der durch die Erdbeben vom 6. Februar noch nicht gebrochen war. Wie Sie wissen, wurde hier eine beträchtliche Menge Energie übertragen. Ich wünsche alles Gute, mit herzlichen Grüßen..."