Nationalathletinnen geraten auf der Laufbahn aneinander

Die in Istanbul ausgetragenen türkischen Hallen-Leichtathletikmeisterschaften wurden aufgrund einer Schlägerei zwischen Nationalathletinnen beim Dreisprung-Wettbewerb unterbrochen.

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Während des Dreisprung-Wettbewerbs bei den türkischen Hallen-Leichtathletikmeisterschaften kam es zu einem verbalen Streit zwischen den Nationalathletinnen Tuğba Danışmaz und Sedef Çevik. Die Spannungen auf der Bahn eskalierten in kurzer Zeit.

ESKALIERT ZUR KÖRPERLICHEN AUSEINANDERSETZUNG

Mit dem Aufflammen des Streits gerieten die beiden Sportlerinnen in eine körperliche Auseinandersetzung, bei der sie sich an den Haaren zogen. Die Momente lösten bei den Zuschauern und anderen Sportlern in der Halle Fassungslosigkeit aus.

Nach dem Vorfall griffen Offizielle und andere Athleten ein, um die Parteien zu trennen. Die Spannungen beschränkten sich jedoch nicht nur darauf.

Auch zwischen dem Technischen Direktor des türkischen Leichtathletikverbandes und Trainer Cüneyt Yüksel sowie dem am Spielfeldrand anwesenden Freund von Tuğba Danışmaz, dem ehemaligen Nationalathleten Arda Eriş, kam es zu einer Schlägerei.

WETTKAMPF UNTERBROCHEN

Aufgrund der Vorfälle wurde die Meisterschaft vorübergehend unterbrochen. Durch das Eingreifen der Verbandsfunktionäre konnte die Lage beruhigt werden, der Wettkampf wurde jedoch zunächst ausgesetzt.

DISQUALIFIKATION AUSGESPROCHEN

Nach einer Bewertung durch das Kampfgericht wurden Tuğba Danışmaz und Sedef Çevik von den türkischen Hallen-Leichtathletikmeisterschaften disqualifiziert.