Nebati stimmte ab, obwohl er nicht in der Generalversammlung war
Die Generalversammlung der Großen Nationalversammlung der Türkei (TBMM) wurde geschlossen, da keine Beschlussfähigkeit erreicht wurde. Es stellte sich heraus, dass für den AKP-Abgeordneten Nureddin Nebati abgestimmt wurde, obwohl er nicht im Parlament anwesend war.
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In der Generalversammlung der TBMM wurde vor dem Antrag der DEM-Parteifraktionsvorsitzenden Gülüstan Kılıç Koçyiğit bezüglich der Stadtverwaltung Bitlis eine Anwesenheitskontrolle gefordert. Bei der elektronischen Abstimmung, die auf Anweisung des stellvertretenden Parlamentspräsidenten Bekir Bozdağ durchgeführt wurde, konnte die erforderliche Mehrheit nicht erreicht werden.
DISKUSSIONEN UND EINSPRÜCHE
Während und nach der Anwesenheitskontrolle kam es zu Diskussionen, bei denen die DEM-Abgeordnete Koçyiğit und andere Abgeordnete Einwände gegen den Prozess erhoben. Bekir Bozdağ rief im Namen des parlamentarischen Ablaufs zu Geduld und Verständnis auf.
ABSTIMMUNGSPROBLEME UND VORWÜRFE DER MANIPULATION
Während der zweiten Anwesenheitskontrolle und des Namensaufrufs kam zur Sprache, dass einige Abgeordnete nicht anwesend waren, was zu Vorwürfen der Manipulation führte. Insbesondere der Aufruf des Namens des ehemaligen Finanzministers Nureddin Nebati löste heftige Reaktionen aus.
PARLAMENTSSITZUNG VERTAGT
Bekir Bozdağ erklärte, dass auch nach den zwei durchgeführten Anwesenheitskontrollen keine ausreichende Mehrheit erreicht werden konnte, und kündigte an, dass die Generalversammlung der TBMM vertagt wurde, um am Mittwoch, den 28. Februar 2024, um 14.00 Uhr erneut zusammenzutreten.