Neue Aufnahmen nach Fabrikexplosion in Sakarya aufgetaucht
Bei einer Explosion in einer Nudelfabrik im Bezirk Hendek in Sakarya wurden 30 Menschen verletzt, sechs davon schwer. Der Gouverneur von Sakarya gab zum Zustand der Fabrik, in der ein Feuer ausgebrochen war, bekannt, dass zwei Verletzte intubiert wurden und fünf Personen bereits aus dem Krankenhaus entlassen werden konnten. Zudem wurde eine Person nur noch tot geborgen.
12punto
InSakarya im Bezirk Hendek kam es in einer Nudelfabrik zu einer Explosion, bei der 30 Menschen verletzt wurden; der Zustand von sechs von ihnen wird als kritisch eingestuft.
Der Gouverneur von Sakarya, Yaşar Karadeniz, teilte die neuesten Informationen zum Zustand der Verletzten nach der Explosion mit.
Der Vorfall ereignete sich aus noch ungeklärter Ursache in der Fabrik nahe der Mautstelle Hendek an der Autobahn Anadolu.
Nach der Explosion brach in verschiedenen Bereichen der Fabrik ein Feuer aus.
Nach der Alarmierung wurden zahlreiche Krankenwagen und Feuerwehreinheiten zum Einsatzort entsandt. Dank des intensiven Einsatzes der Rettungskräfte konnte das Feuer unter Kontrolle gebracht und gelöscht werden.
AUFNAHMEN AUS DER FABRIK AUFGETAUCHT
Gouverneur Karadeniz erklärte, dass sich sechs Verletzte in einem kritischen Zustand befinden, zwei davon intubiert sind und fünf weitere bereits entlassen wurden. Zudem sind Aufnahmen aus der Fabrik nach der Explosion aufgetaucht. Die Ermittlungen zur Ursache des Vorfalls dauern an.
Hier sind die Aufnahmen von der Fabrikexplosion in Sakarya:
Neue Aufnahmen nach Fabrikexplosion in Sakarya aufgetauchthttps://t.co/i4ziAmVvjN pic.twitter.com/jGARTGfkiY
— 12punto (@12puntocomtr) 15. September 2024
IDENTITÄT DES VERSTORBENEN ARBEITERS GEKLÄRT
Nach der Explosion in der Nudelfabrik im BezirkHendek in Sakarya konnte die Familie des Arbeiters Mesut Simayihn trotz der Suche in allen Krankenhäusern nicht finden.
Nachdem die männliche Leiche im fünften Stock der Fabrik auf der Treppe verbrannt aufgefunden und in das Obduktionszentrum gebracht worden war, wurde die Familie zur Identifizierung dorthin gerufen.
Nach der Identifizierung durch die Familie wurde bestätigt, dass es sich bei dem Verstorbenen um Mesut Simay handelt. Zur endgültigen Identitätsfeststellung soll eine DNA-Analyse in der Rechtsmedizin durchgeführt werden.