Neue Entwicklung bei der 4. Operatonswelle gegen die IMM: Haftantrag für 36 Personen
Im Rahmen der 4. Operationswelle gegen die Stadtverwaltung Istanbul (IMM) hat die Staatsanwaltschaft für 10 Personen gerichtliche Auflagen und für 36 Personen Haftbefehl beantragt.
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Im Zuge der Korruptionsermittlungen gegen die Stadtverwaltung Istanbul (IMM) wurden 36 Verdächtige, die wegen mutmaßlicher Unregelmäßigkeiten bei den städtischen Unternehmen İSTAÇ, KİPTAŞ sowie der Abteilung für Straßeninstandhaltung bei der Staatsanwaltschaft ausgesagt hatten, dem zuständigen Haftrichter mit dem Antrag auf Untersuchungshaft vorgeführt.
Die Korruptionsermittlungen gegen die Stadtverwaltung Istanbul (IMM) und ihren vom Dienst suspendierten, inhaftierten Bürgermeister Ekrem İmamoğlu dauern an.
Die 46 Verdächtigen, die am 23. Mai bei einer Operation wegen des Vorwurfs unrechtmäßiger Handlungen bei İSTAÇ, KİPTAŞ und der Abteilung für Straßeninstandhaltung festgenommen worden waren, wurden nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen zum Justizpalast in Çağlayan überstellt.
Von den Verdächtigen, die bei der Staatsanwaltschaft aussagten, wurden 36 dem Haftrichter mit dem Antrag auf Untersuchungshaft und 10 mit dem Antrag auf gerichtliche Auflagen vorgeführt.
Die Erklärung lautet wie folgt:
"Nach der Vernehmung der 46 Verdächtigen, deren Festnahme durch unsere Generalstaatsanwaltschaft am 23.05.2025 angeordnet wurde, wurden 10 Personen mit dem Antrag auf gerichtliche Auflagen und 36 Personen mit dem Antrag auf Untersuchungshaft dem zuständigen Friedensrichter vorgeführt. Wir informieren die Öffentlichkeit hiermit."