Neue Entwicklung bei der Geldzähl-Untersuchung in der CHP: Geschäftsführer von İmamoğlu İnşaat zur Aussage geladen!
Im Rahmen der Ermittlungen zu den Videoaufnahmen, die angeblich in der CHP-Provinzgeschäftsstelle Istanbul beim Zählen von Bargeld entstanden sind, hat der Geschäftsführer von İmamoğlu İnşaat, Tuncay Yılmaz, bei der Staatsanwaltschaft als „Beschuldigter“ ausgesagt.
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In der CHP-Provinzgeschäftsstelle Istanbul kam es zu einer neuen Entwicklung, nachdem bereits drei Verdächtige zu den angeblichen Geldzähl-Aufnahmen vernommen worden waren. Zuletzt hat nun der Geschäftsführer von İmamoğlu İnşaat, Tuncay Yılmaz, bei der Staatsanwaltschaft als „Beschuldigter“ ausgesagt.
İMAMOĞLU SPRACH VON EINER „KOMPLOTT-AKTION“
İmamoğlu hatte sich zu den Aufnahmen aus der CHP-Provinzgeschäftsstelle Istanbul wie folgt geäußert:
„Dass 20 Tage vor der Wahl ein Vorgang, der in einer Anwaltskanzlei während des Kaufprozesses der CHP-Provinzgeschäftsstelle Istanbul stattfand – und dort sind politische Weggefährten zu sehen, die ich sehr schätze –, nun dazu genutzt wird, politisches Geschrei zu veranstalten, zeugt von der bösartigen Gesinnung derer, die das tun. Dass dies mit solchem Getöse verbreitet wird…“
„Natürlich haben einige Verrückte versucht, mit der Einstellung ‚Wie können wir Ekrem hier einen Fleck verpassen, wie können wir ihn beschmutzen‘, auf großen Kanälen Schlamm auf Ekrem zu werfen. Das sind Dinge, an die wir gewöhnt sind… Das sind Leute, die nicht davor zurückschrecken, sich am Eigentum anderer zu vergreifen, und die versuchen, Wahlen durch Komplotte zu gewinnen. Sie glauben, dass Ekrem einknicken wird. Er wird nicht einknicken. Er wird diese Handvoll Leute durch langes juristisches Vorgehen zermürben, das werden Sie sehen…“