Neue Entwicklung bei der Minenkatastrophe in İliç: 1 Ingenieur verhaftet
Bei der Minenkatastrophe vom 13. Februar in der Çöpler-Goldmine im Landkreis İliç in Erzincan gibt es eine neue Entwicklung. Ein weiterer Ingenieur wurde im Zusammenhang mit dem Erdrutsch auf dem Minengelände verhaftet.
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Im Landkreis İliç in Erzincan dauern die Arbeiten im Zusammenhang mit der Minenkatastrophe an, die sich am 13. Februar in der Çöpler-Goldmine ereignete. Im Rahmen der von der Generalstaatsanwaltschaft eingeleiteten Ermittlungen wurden bisher 8 Verdächtige verhaftet, während 3 Verdächtige unter gerichtlichen Auflagen freigelassen wurden.
In diesem Zusammenhang wurde der für das seismische Radarsystem in der Mine zuständige Geotechnik-Ingenieur A.R.K. zur Aussage bei der Staatsanwaltschaft vorgeladen.
VERHAFTET
Nach seiner Aussage wurde A.R.K. nach dem Verhör durch die Staatsanwaltschaft dem zuständigen Friedensgericht vorgeführt und verhaftet.
Im Rahmen der Ermittlungen waren zuvor bereits 8 Verdächtige verhaftet worden, darunter der kanadische Manager I.R.G. des Unternehmens, das die Goldmine betreibt; 3 weitere Verdächtige wurden unter gerichtlichen Auflagen freigelassen. Bei den verhafteten Verdächtigen handelt es sich um Personen, die im Unternehmen als Ingenieure, Manager oder in administrativen Positionen tätig waren. Nach dem Einsturz konnten die 9 unter den Erdmassen verschütteten Arbeiter bisher noch nicht geborgen werden.