Neue Entwicklung bei Schengen-Visa-Anträgen: Zuständiges Unternehmen gibt Auskunft
Die Beschwerden über Schwierigkeiten bei der Terminvergabe für Visa-Anträge in Schengen-Länder halten an. Behauptungen, wonach Deutschland auf ein neues zweistufiges Terminsystem umgestellt habe, sorgten kurzfristig für Aufsehen. iDATA, das für den deutschen Visaprozess zuständige Unternehmen, hat auf diese Behauptungen reagiert.
12punto
Während die Beschwerden über die Schwierigkeiten bei der Terminvergabe für Schengen-Visa anhalten, ist der Prozess durch neue Behauptungen in den Fokus gerückt. Berichte, wonach Deutschland ab dem 18. März den Terminvergabeprozess in zwei Schritten durchführen werde, warfen neue Fragen auf, doch die Antwort des zuständigen Unternehmens ließ nicht lange auf sich warten.
Wie Habertürk berichtet, hat sich iData, die für den deutschen Visaprozess autorisierte Institution, zu dem Thema geäußert. Von iDATA hieß es, dass ihnen bisher keine Informationen zu diesem Thema vorlägen und das System derzeit weiterhin wie bisher aus einer einstufigen Online-Antragstellung bestehe.
In der Erklärung wurde zudem betont, dass im Falle einer Änderung dies sowohl auf der offiziellen Website von iDATA als auch auf der der deutschen Botschaft bekannt gegeben werde.