Neue Entwicklung im Prozess gegen İmamoğlu!

Der Prozess gegen den Bürgermeister der Stadt Istanbul (İBB), Ekrem İmamoğlu, in dem eine Freiheitsstrafe von 3 bis 7 Jahren gefordert wird, wurde vertagt.

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Der Prozess gegen den Bürgermeister der Stadt Istanbul (İBB), Ekrem İmamoğlu, wegen des Vorwurfs der „Manipulation einer Ausschreibung“ während seiner Amtszeit als Bürgermeister von Beylikdüzü wurde fortgesetzt. Ihm droht eine Freiheitsstrafe von 3 bis 7 Jahren, da er einem Unternehmen den Zuschlag erteilt haben soll, das die erforderlichen Bedingungen nicht erfüllte.

Der Staatsanwalt wies darauf hin, dass es Diskrepanzen zwischen dem Sachverständigengutachten aus der Ermittlungsphase und dem während des Hauptverfahrens eingeholten Gutachten gebe, und beantragte die Erstellung eines neuen Sachverständigengutachtens.

PROZESS VERTAGT

Der Richter ordnete die Einholung eines neuen Gutachtens von einer dreiköpfigen Sachverständigengruppe an und vertagte die Verhandlung auf Oktober.

Der Bürgermeister von Büyükçekmece, Hasan Akgün, sowie der CHP-Bezirksvorsitzende von Büyükçekmece, Halis Çiçekçi, verfolgten die Verhandlung ebenfalls.