Neue Entwicklung zu den Festnahmen nach dem Seilbahnunglück in Antalya!
Nach dem Seilbahnunglück im Bezirk Konyaaltı in Antalya, bei dem eine Person ums Leben kam und sieben weitere verletzt wurden, wurden die 12 festgenommenen Verdächtigen dem Gericht überstellt.
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Im Rahmen der von der Generalstaatsanwaltschaft Antalya eingeleiteten Ermittlungen nach dem Seilbahnunglück, das sich am Freitag in der Seilbahnanlage Tünektepe im Gebiet Sarısı ereignete, wurden Haftbefehle gegen 13 Verdächtige erlassen.
Festgenommen wurden der stellvertretende Generaldirektor von Anet A.Ş., einem Unternehmen der Stadtverwaltung Antalya, B.S., der Maschinenbauingenieur O.E., die Anet-Fachkraft für Arbeitssicherheit M.A., die Eigentümer des Subunternehmens für Wartung R.T. und S.T., der Leiter für Wartung und Automatisierung des Unternehmens S.Y., die Verantwortlichen für mechanische Wartung S.K., K.K., O.K., Ö.E., der Maschinentechniker H.A. sowie die Fachkraft für Arbeitssicherheit T.Ü.A.
Es wurde festgestellt, dass sich der Techniker A.A., einer der Verdächtigen, im Ausland aufhält.
Die Verdächtigen wurden nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen dem Gericht überstellt.
Bei dem Unfall, der sich am 12. April in der aufgrund der Feiertage zum Ramadan-Fest stark frequentierten Seilbahnanlage ereignete, kam der Anwalt Memiş Gümüş (54) ums Leben, nachdem er aus der durch den Unfall beschädigten Kabine gestürzt war. Özlem Şahin, Kaan Akgün, Fatih Gümüş, Keziban Çapar Gümüş, Lütfullah Kerim Gümüş, Herdem Eyüpoğlu und die kirgisische Staatsbürgerin Akmaral Abdyldaeva wurden verletzt.
Die 174 Personen, die aufgrund des Stillstands des Systems in 24 Kabinen in der Luft festsaßen, konnten nach etwa 22,5-stündigen Rettungsarbeiten befreit werden.