Neue Erklärung der DEM-Partei zum Prozess der Waffenabgabe der Terrororganisation PKK
Die DEM-Partei hat eine neue Erklärung zu dem neuen Öffnungsprozess abgegeben, den die aus AKP und MHP bestehende Volksallianz als 'Terrorfreies Türkiye' bezeichnet.
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Der Vorsitzende der Partei der Nationalistischen Bewegung (MHP), Devlet Bahçeli, ist der Architekt des neuen Öffnungsprozesses, den die Regierung als 'Terrorfreies Türkiye' bezeichnet. In diesem Zusammenhang richtet sich der Blick nun darauf, wann und wie die Terrororganisation PKK ihre Waffen niederlegen wird.
Diesbezüglich gab es eine neue Erklärung der DEM-Partei.
"ES WIRD ERWARTET, DASS SIE IM EINKLANG MIT DEN KONGRESSBESCHLÜSSEN HANDELN"
In der Erklärung des Pressebüros der DEM-Partei heißt es:
"Wie Sie wissen, erleben wir wichtige und historische Tage, die eine neue Phase im 'Prozess für Frieden und eine demokratische Gesellschaft' bedeuten. In diesem Rahmen wird erwartet, dass eine Gruppe von PKK-Mitgliedern in den kommenden Tagen bei einer Veranstaltung auf dem Gebiet der Regionalregierung Kurdistan im Einklang mit den Kongressbeschlüssen Schritte unternimmt. Unsere Partei, die seit Beginn des Prozesses eine vermittelnde Rolle übernommen hat, hat eine begrenzte Anzahl von Kolumnisten (ein Kontingent von 15-20 Personen) eingeladen, um diese Veranstaltung zu verfolgen. Die von uns eingeladenen Autoren sowie Vertreter von NGOs und politischen Parteien werden im Rahmen der Organisation unserer Partei in die Region Kurdistan gebracht.
Für andere Pressevertreter gibt es kein Hindernis, die Veranstaltung zu verfolgen. Alle Pressevertreter, die diese Veranstaltung, welche mit Wissen der Regierung stattfinden wird, verfolgen möchten, können dies auf eigene Kosten tun. Um Schwierigkeiten zu vermeiden, müssen uns die Journalisten, die diese Veranstaltung verfolgen möchten, ihre Namen mitteilen. Die Daten jedes Journalisten, der uns Namen, Arbeitgeber, Presseausweisfoto, Telefonnummer und E-Mail-Adresse mitteilt, werden zur Akkreditierung an die Behörden der Regionalregierung Kurdistan weitergeleitet."