Neue Erklärung der Staatsanwaltschaft: Wurden İmamoğlu seine Medikamente gegeben?

Die Staatsanwaltschaft hat eine Erklärung zum Prozess der medizinischen Untersuchung des Bürgermeisters von Istanbul, Ekrem İmamoğlu, abgegeben, der bei einer Razzia im Morgengrauen festgenommen wurde. In der Erklärung der Istanbuler Generalstaatsanwaltschaft wurde mitgeteilt, dass die Behauptungen, die medizinischen Untersuchungen der Festgenommenen seien bei der Polizei durchgeführt worden, nicht der Wahrheit entsprächen.

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Die Staatsanwaltschaft hat auf die Behauptungen reagiert, wonach die medizinische Untersuchung des bei einer Razzia im Morgengrauen festgenommenen Bürgermeisters von Istanbul (İBB), Ekrem İmamoğlu, bei der Polizei durchgeführt worden sei. In der von der Istanbuler Generalstaatsanwaltschaft veröffentlichten Erklärung hieß es: "Die Behauptungen entsprechen nicht der Wahrheit."

In der schriftlichen Erklärung der Staatsanwaltschaft wurde betont: "Die Berichte in einigen Medienorganen, wonach einigen im Rahmen der Ermittlungen festgenommenen Personen, allen voran Ekrem İmamoğlu, ihre Medikamente nicht verabreicht wurden und die ärztlichen Untersuchungen innerhalb der Polizeidienststelle stattfanden, entsprechen nicht der Wahrheit und sind als irreführende Informationen einzustufen."

In der Erklärung wurde darauf hingewiesen, dass die Verdächtigen ihre Medikamente auch während der Haft einnehmen konnten, und es wurde hinzugefügt: "Dieser Umstand wird von den Polizeieinheiten protokolliert. Zudem finden die ärztlichen Untersuchungen der Verdächtigen in einem separaten Raum ohne Anwesenheit von Polizeibeamten und außerhalb des Polizeigebäudes statt."