Neue Erklärung von Abdulkadir Uraloğlu zur Sperrung von Discord!
Der Minister für Verkehr und Infrastruktur, Abdulkadir Uraloğlu, äußerte sich zur Sperrung der Social-Media-Plattform Discord und erklärte: „Unsere Sicherheitsbehörden konnten nicht eingreifen.“
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Der Minister für Verkehr und Infrastruktur, Abdulkadir Uraloğlu, äußerte sich zur Zugangssperre für Discord.
Unter Verweis auf die in den letzten Tagen auf Discord aufgetauchten Inhalte sagte Uraloğlu: „Wenn die Ereignisse der letzten Tage nicht stattgefunden hätten, wären wir heute vielleicht beschuldigt worden, eine verbotsorientierte Mentalität zu verfolgen, weil wir den Zugang zu Discord gesperrt haben.“
Uraloğlu erklärte dazu Folgendes:
„Discord wurde durch eine Entscheidung des 1. Friedensgerichts von Ankara geschlossen. Dies ist ein vollständig geschlossenes System. Man kann nicht einfach nach Belieben ein- und ausgehen. Unsere Sicherheitsbehörden können dort leider nicht jede Art von Abfrage durchführen. Wir können nur dann eingreifen, wenn uns die Nutzer der Plattform Beschwerden melden.
Wenn die Ereignisse der letzten Tage nicht stattgefunden hätten, wären wir heute vielleicht beschuldigt worden, eine verbotsorientierte Mentalität zu verfolgen, weil wir den Zugang zu Discord gesperrt haben.
Heute sind diese Vorfälle geschehen und jeder fordert die Schließung. In diesem Fall müssen wir gemeinsam mit allen Teilen der Gesellschaft, allen voran den Familien, handeln.
In einem Medium, zu dem wir keinen Zugang haben, können wir nicht wissen, was vor sich geht.
Da Discord sich weigerte, IP-Adressen und Inhalte mit unseren Sicherheitsbehörden zu teilen, haben wir zwangsläufig eine Zugangssperre verhängt.
Es ist jedoch sinnvoll, dass wir die Wahrnehmung und das Bewusstsein in der Gesellschaft gemeinsam vorantreiben.“
Auf die Frage, „Wird es eine Regulierung bei den Internetrechnungen geben?“, antwortete Uraloğlu: „Es ist ein völlig freier Markt, wir haben keine regulatorische Befugnis.“