Neue Erklärung von Minister Bayraktar zur Katastrophe in Erzincan!
Der Minister für Energie und natürliche Ressourcen, Alparslan Bayraktar, gab die neuesten Entwicklungen zu den Such- und Rettungsarbeiten für die 9 Arbeiter bekannt, die bei der Katastrophe in İliç, Erzincan, verschüttet wurden.
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Am 13. Februar wurden 9 Arbeiter bei einem Erdrutsch auf dem Gelände der Mine, die von der Anagold Madencilik Sanayi ve Ticaret A.Ş. im Bezirk İliç in Erzincan betrieben wird, verschüttet.
Der Minister für Energie und natürliche Ressourcen, Alparslan Bayraktar, der über die Such- und Rettungsarbeiten informierte, erklärte: "Wir führen an 9 verschiedenen Punkten Messungen zur Wasserverunreinigung durch. Bisher konnten wir keine negativen Befunde feststellen."
Minister Bayraktar fuhr wie folgt fort:
"Seit gestern Abend haben wir festgestellt, dass das Gelände etwas stabiler ist. An diesem Punkt haben wir unsere Arbeiten seit der Nacht intensiviert. Die Beseitigung der Erde im Flussbett hat ebenfalls Priorität. Wir haben nicht die Möglichkeit, diese Erde einfach irgendwo abzuladen. Der Erdrutsch hat eine Fläche von 210 Hektar betroffen. Das ist ein sehr großes Gebiet. Wir führen an 9 Standorten Wassermessungen durch und bisher gibt es keine negativen Anzeichen."
(Zur Behauptung, eine Dynamitexplosion habe den Erdrutsch verursacht) Unsere Kollegen untersuchen, wann die letzte Sprengung durchgeführt wurde. Aber für diesen Tag liegen keine solchen Daten vor. Wie und wo Dynamit gelagert werden muss, sind alles festgelegte Themen. Bisher sind jedoch keine Unregelmäßigkeiten erkennbar."