Neue Erklärung von Minister Tunç zum Fall 'Eros': 'Letztendlich eine Haftstrafe'
Im Fall der Katze „Eros“, die von İbrahim Keloğlan minutenlang zu Tode getreten wurde, war die ursprünglich gegen Keloğlan verhängte dreijährige Haftstrafe aufgrund einer Strafmilderung wegen guter Führung auf zwei Jahre und sechs Monate reduziert worden. Nun äußerte sich Justizminister Yılmaz Tunç zu diesem Thema.
12punto
Justizminister Yılmaz Tunç äußerte sich zum Fall der Katze „Eros“, die in der Gazi-Straße in Giresun in den Räumlichkeiten des „Kitap, Kahve ve Genç Ofis“ (Buch, Kaffee und Jugendbüro) der Provinzdirektion für Jugend und Sport von İbrahim Keloğlan getötet wurde.
Minister Tunç erklärte: „Letztendlich wurde eine Haftstrafe verhängt; der Betroffene kann dagegen Einspruch erheben, aber auch die Generalstaatsanwaltschaft kann dies tun. Die Gesellschaft ist mit der Höhe des Strafmaßes hier nicht zufrieden.“
Auf die Frage eines jungen Mannes zu dem Fall der Tötung der Katze „Eros“ im Istanbuler Stadtteil Başakşehir erläuterte Tunç, dass der Fall bereits verhandelt worden sei und der Angeklagte, der zunächst zu einer Haftstrafe von einem Jahr und drei Monaten verurteilt wurde, nach einem Monat Untersuchungshaft wieder auf freien Fuß gesetzt worden sei.