Neue Operation in Ankara vor dem NATO-Gipfel: 46 Personen festgenommen
Im Rahmen der „Operation Türkis“, die im Vorfeld des NATO-Gipfels am 7. und 8. Juli in der Hauptstadt durchgeführt wurde, sind 46 Personen festgenommen worden.
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Während die Sicherheitsmaßnahmen vor dem NATO-Gipfel, der am 7. und 8. Juli in Ankara stattfinden wird, verschärft wurden, wurde in der Hauptstadt eine neue Operation durchgeführt. Im Rahmen der unter der Koordination der Generalstaatsanwaltschaft Ankara durchgeführten „Operation Türkis“ wurden 46 Personen festgenommen.
Unter Beteiligung der Kriminalpolizei der Provinzpolizeidirektion und der zuständigen Polizeieinheiten wurden stadtweit gleichzeitige Razzien durchgeführt. Es wurde berichtet, dass die Operationen gegen Adressen gerichtet waren, die infolge technischer und physischer Überwachung ermittelt wurden.
Es wurde mitgeteilt, dass die Polizeieinheiten im Rahmen der Bekämpfung von Waffendelikten Ermittlungen gegen Personen eingeleitet haben, bei denen festgestellt wurde, dass sie bewaffnete Inhalte in sozialen Medien geteilt haben, die mit verschiedenen bewaffneten Vorfällen in Verbindung gebracht werden und die in der Vergangenheit bereits mehrfach polizeilich in Erscheinung getreten sind.
Die bei den Durchsuchungen an den Adressen sichergestellten Beweismittel wurden beschlagnahmt. Die polizeilichen Maßnahmen gegen die festgenommenen Verdächtigen dauern an.
Es wurde erklärt, dass im Rahmen der Operation Türkis nicht nur Razzien gegen die Verdächtigen, sondern auch allgemeine Sicherheitskontrollen im gesamten Stadtgebiet fortgesetzt werden. Insbesondere wurde darauf hingewiesen, dass die Sicherheitsringe in den Einsatzgebieten der NATO erweitert wurden und die Einsatzkräfte an strategischen Punkten rund um die Uhr im Einsatz sind.