Neue Regelung für Kuriere: Arbeitszeiten wurden neu festgelegt

Die BTK stuft Kuriere als „Postboten“ ein und bringt Disziplin in den Sektor. Mit Maßnahmen wie der Kontrolle der Arbeitszeiten und der Verpflichtung für Unternehmen, in 7 Regionen Niederlassungen zu eröffnen, wird eine sichere und geordnete Struktur in der Branche angestrebt.

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Die Behörde für Informations- und Kommunikationstechnologien (BTK) hat einen umfassenden Entwurf zur Regulierung des Expresszustellungssektors der Öffentlichkeit vorgestellt. Die Regelung stuft Kuriere als „Postboten“ ein und enthält zahlreiche Neuerungen, die von Arbeitszeiten bis hin zu regionalen Niederlassungspflichten reichen.

Während die Meldung der Arbeitszeiten an die BTK zur Pflicht wird, sollen bei Zustellungen außerhalb der Arbeitszeit Sanktionen verhängt werden. Mit diesem Schritt sollen die Arbeitsbedingungen der Kuriere reguliert und Unfälle sowie andere negative Vorkommnisse verhindert werden.

KAPITAL- UND NIEDERLASSUNGSPFLICHT

Im Rahmen der Regelung müssen Unternehmen:

Das Stammkapital von 1 Million TL auf 5 Millionen TL erhöhen.

Um auf nationaler Ebene tätig sein zu können, müssen sie in 7 geografischen Regionen in jeweils mindestens 3 Provinzen Lager oder Niederlassungen eröffnen.

Behörden weisen darauf hin, dass der Expresszustellungssektor nach der Pandemie schnell gewachsen ist und der Regulierungsbedarf gestiegen ist. Im Rahmen der Bemühungen zur Anpassung an EU-Standards wird betont, dass Expresszustellungsdienste mit dem Postsektor verbunden sind und diese neue Struktur dem Sektor einen sicheren und nachhaltigen Rahmen bieten wird.