Neue Sanktionen für Drängler im Straßenverkehr geplant

Innenminister Ali Yerlikaya kündigte neue Sanktionen für Verkehrsteilnehmer an, die durch gefährliche Spurwechsel (sogenanntes „Makas Atma“) auffallen. In einer Erklärung auf seinem X-Account betonte Yerlikaya: „Um diesen Verstoß und die dadurch verursachten Unfälle zu verhindern, stehen unsere gesetzgeberischen Arbeiten zur Verschärfung der verwaltungsrechtlichen Sanktionen, zum Entzug der Fahrerlaubnis und zur Stilllegung der Fahrzeuge kurz vor dem Abschluss.“

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Innenminister Ali Yerlikaya teilte auf seinem Social-Media-Account Informationen zu den Kontrollen mit, die von den Verkehrs- und Gendarmerieeinheiten durchgeführt wurden.

Yerlikaya berichtete, dass zwischen dem 6. und 13. Februar insgesamt 2.948.764 Fahrzeuge von den Verkehrs- und Gendarmerieeinheiten kontrolliert wurden. Dabei seien gegen 42 Fahrer Maßnahmen eingeleitet worden, die unzulässige Blaulichtanlagen (Çakar) an ihren Fahrzeugen angebracht hatten.

Yerlikaya teilte weiter mit: „Insgesamt wurden gegen 462.352 Fahrer Maßnahmen ergriffen, darunter 119.400 wegen Geschwindigkeitsüberschreitungen, 21.955 wegen fehlender periodischer Fahrzeuguntersuchungen, 23.341 wegen Nichtanlegens des Sicherheitsgurtes, 11.477 wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis und 6.660 wegen fehlender obligatorischer Kfz-Haftpflichtversicherung.“

Bezüglich der Kontrollen zwischen dem 1. Januar und dem 14. Februar gab Yerlikaya an, dass gegen 12.919 Fahrer wegen des sogenannten „Makas Atma“ – dem mehrfachen gefährlichen Spurwechsel – vorgegangen wurde. Er kündigte neue Sanktionen an und erklärte: „Um diesen Verstoß und die dadurch verursachten Unfälle zu verhindern, stehen unsere gesetzgeberischen Arbeiten zur Verschärfung der verwaltungsrechtlichen Sanktionen, zum Entzug der Fahrerlaubnis und zur Stilllegung der Fahrzeuge kurz vor dem Abschluss.“

Yerlikaya fügte hinzu:

„Als Innenministerium stehen unsere gesetzgeberischen Arbeiten zur Verschärfung der verwaltungsrechtlichen Sanktionen, zum Entzug der Fahrerlaubnis und zur Stilllegung der Fahrzeuge kurz vor dem Abschluss, um diesen Verstoß und die dadurch verursachten Unfälle zu verhindern. Drängeln im Straßenverkehr gefährdet nicht nur Ihr eigenes Leben, sondern auch das Leben anderer Verkehrsteilnehmer.“