Neue Sicherheitsmaßnahmen an Schulen nach Angriffen

Nach den Angriffen auf Schulen in Şanlıurfa und Kahramanmaraş wurde auf Anweisung des Innenministeriums das Sicherheitsniveau an Bildungseinrichtungen in allen 81 Provinzen erhöht. Während die Polizeikontrollen im Schulumfeld verschärft wurden, fanden zu den Ein- und Ausgangszeiten Identitätsprüfungen bei verdächtigen Personen statt und es wurden mindestens zwei Polizeibeamte pro Schule eingesetzt.

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Nach den Angriffen auf Schulen in Şanlıurfa und Kahramanmaraş wurden die Sicherheitsmaßnahmen an Bildungseinrichtungen in der gesamten Türkei ausgeweitet. Auf Anweisung des Innenministeriums wurden in allen 81 Provinzen zeitgleich entsprechende Maßnahmen eingeleitet.

In diesem Rahmen wurde die Präsenz von Polizeieinheiten vor und in der Umgebung der Schulen verstärkt, wobei insbesondere zu den Unterrichtsbeginn- und -schlusszeiten intensive Kontrollen durchgeführt wurden. Bei verdächtig erscheinenden Personen wurden Identitätsüberprüfungen (GBT) vorgenommen.

In Ankara stationierte Einheiten in der Umgebung von Grundschulen, Mittelschulen und Gymnasien verschärften sowohl Fußgänger- als auch Fahrzeugkontrollen. Es wurde berichtet, dass ähnliche Maßnahmen auch in Istanbul im Umfeld einiger Schulen umgesetzt wurden, wobei die Einsatzkräfte Fahrzeuge anhielten, Fahrer überprüften und Kontrollen bei verdächtigen Personen durchführten.

Im Rahmen der durchgeführten Maßnahmen wurde festgelegt, dass vor den Schulen mindestens zwei Polizeibeamte eingesetzt werden und bei Bedarf zusätzliche Unterstützungskräfte hinzugezogen werden.

Die Behörden betonten, dass die getroffenen Maßnahmen basierend auf landesweiten Risikoanalysen aktualisiert und fortgesetzt werden und die Sicherheit von Schülern und Lehrkräften oberste Priorität habe.