Neue Vorwürfe im Mordfall Kubilay Kaan Kundakçı: Social-Media-Konto von Kadayıfçıoğlu aufgetaucht
Im Rahmen der Ermittlungen zum Mord an Kubilay Kaan Kundakçı in Istanbul wurden neue Vorwürfe gegen den inhaftierten Alaattin Kadayıfçıoğlu laut. Ein angeblich zu Kadayıfçıoğlu gehörendes Social-Media-Konto sorgt mit seinen Inhalten für Aufsehen, wobei eine offizielle Bestätigung der Identität des Kontoinhabers noch aussteht.
12punto
Im Zuge der Ermittlungen zum Mord an Kubilay Kaan Kundakçı in Istanbul gibt es eine neue Entwicklung. Gegen Alaattin Kadayıfçıoğlu, der zu den inhaftierten Verdächtigen in diesem Fall zählt, wurden neue Vorwürfe erhoben.
VORWURF EINES NEUEN SOCIAL-MEDIA-KONTOS
Es wird behauptet, dass Kadayıfçıoğlu ein weiteres Social-Media-Konto genutzt habe, das der Öffentlichkeit bisher unbekannt war und auf das nur ein begrenzter Personenkreis Zugriff hatte. Es wird vermutet, dass das Konto in seinem engsten Umfeld bekannt war.
AUSSAGEN AUF DEM KONTO SORGEN FÜR AUFSEHEN
Berichten zufolge enthält die Profilbeschreibung des betreffenden Social-Media-Kontos scharfe Formulierungen. So soll dort der Satz „Ihr seid alle ein Haufen verdammter Abschaum“ zu lesen sein. Es wurde jedoch darauf hingewiesen, dass es keine offizielle Bestätigung dafür gibt, dass das Konto tatsächlich Alaattin Kadayıfçıoğlu gehört.
NEUE DETAILS ZUR ERMITTLUNG
Im Rahmen der Ermittlungen zum Tod von Kubilay Kaan Kundakçı, der durch einen bewaffneten Angriff ums Leben kam, wurde bekannt, dass es Hinweise darauf gibt, dass die Verdächtigen organisiert gehandelt haben könnten und die Tat möglicherweise geplant war.