Neue Vorwürfe gegen Gewaltgruppe auf Telegram: Tierquälerei und Drohungen für Schulangriffe im Fokus
Es wurde behauptet, dass in einer Telegram-Gruppe namens C..K Inhalte mit Gewalt gegen Tiere sowie Drohungen für Schulangriffe geteilt wurden; es wurde zu Ermittlungen aufgerufen.
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Neue Vorwürfe sind über eine Gruppe an die Öffentlichkeit gelangt, die angeblich unter dem Namen „C..K“ auf Telegram aktiv ist. Es wurde angegeben, dass die Gruppe seit etwa zwei Jahren mit Videos von Tierquälerei an Katzen, Beiträgen über Foltermethoden und gelegentlichen Live-Übertragungen in den Schlagzeilen steht.
Den neuesten Vorwürfen zufolge enthielten die Chatverläufe der Gruppe Äußerungen darüber, dass am 7. September eine Katze unter Qualen getötet werden sollte. Es wurde zudem behauptet, dass in denselben Chatverläufen Nachrichten enthalten seien, die Schulangriffe verherrlichen, sowie Drohungen bezüglich neuer Angriffspläne.
Die Vorwürfe heben das Thema über die reine Gewalt gegen Tiere hinaus und machen es auch im Hinblick auf den Kontakt von Kindern und Jugendlichen mit Online-Gewaltinhalten zu einem kontroversen Punkt. Die Behauptungen, dass sich auch Minderjährige in der Gruppe befinden, haben Fragen zum möglichen Umfang eines gerichtlichen Verfahrens aufgeworfen.
AUFRUF ZUR ERMITTLUNG DURCH DIE PLATTFORM
Die Plattform „Yaşatacağız“ (Wir werden leben lassen) erklärte, dass die Vorwürfe gegen die als C..K bekannte Struktur unverzüglich untersucht werden müssten. Die Plattform wies neben den Videos von Tierquälerei auch auf den jüngsten Vorwurf des sexuellen Missbrauchs und der Folter an einem Katzenbaby hin.
''Was einem Tier widerfährt, widerfährt auch dem Menschen. Solange diese Bande nicht zerschlagen wird und die Täter keine Strafe erhalten, wird die Gewalt weder gegen Tiere noch gegen Menschen aufhören.''
Die Plattform argumentierte, dass einige Personen, die zuvor mit der Gruppe in Verbindung gebracht wurden, zwar gefasst, aber ohne Bestrafung wieder freigelassen worden seien. Die Plattform behauptete, dass dies die Gruppenmitglieder ermutige, und forderte die Identifizierung und Bestrafung der Täter.
Im Rahmen der aufgekommenen Vorwürfe könnten gerichtliche Untersuchungen klären, von wem die Nachrichten stammen, wie ernst die Drohungen zu nehmen sind, wie alt die Personen in der Gruppe sind und ob Verbindungen zu vergangenen Vorfällen bestehen. In den an die Behörden gerichteten Appellen wurde gefordert, neben den Inhalten zur Tierquälerei auch die Drohungen für Schulangriffe umfassend zu untersuchen.