Neue Woche in Istanbul beginnt mit Verkehrschaos

In einigen Teilen Istanbuls hat das Verkehrsaufkommen am ersten Arbeitstag der Woche, auch bedingt durch den Regen, deutlich zugenommen.

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In Istanbul kommt es am ersten Arbeitstag der Woche zu erheblichen Verkehrsbehinderungen.

Auf der europäischen Seite ist auf der D-100-Fernstraße zwischen Beylikdüzü und Büyükçekmece ein hohes Verkehrsaufkommen zu verzeichnen.

Der dichte Verkehr, der in Cevizlibağ beginnt, zieht sich bis zu den Abschnitten Ayvansaray, Haliç-Brücke, Okmeydanı, Çağlayan, Mecidiyeköy und Zincirlikuyu hin.

Während der Verkehr am Nurtepe-Viadukt, in Richtung der Kreuzung Okmeydanı-Hasdal sowie auf der TEM-Autobahn in Richtung der Fatih-Sultan-Mehmet-Brücke nur schleppend vorankommt, bewegen sich die Fahrzeuge im Bereich Bağcılar Yüzyıl in beide Richtungen nur langsam.

Auf der TEM-Autobahn staut sich der Verkehr von Ispartakule bis nach Mahmutbey.

Auf der Küstenstraße kommt es zwischen Karaköy und Ortaköy in beide Richtungen zu regionalen Verkehrsbehinderungen.

VERKEHRSLAGE AUF DER ANATOLISCHEN SEITE

Auf der anatolischen Seite fällt das hohe Verkehrsaufkommen an den Übergängen der 15-Juli-Märtyrer-Brücke und der Fatih-Sultan-Mehmet-Brücke in Richtung der europäischen Seite auf.

Auf der D-100-Fernstraße bewegen sich die Fahrzeuge in den Bereichen Pendik, Kartal, Maltepe sowie Göztepe und Bostancı nur langsam.

Auf der TEM-Autobahn reicht der Stau von Kozyatağı bis zur Fatih-Sultan-Mehmet-Brücke. Auch zwischen der Kreuzung Samandıra und den Mautstellen Çamlıca wird ein hohes Verkehrsaufkommen beobachtet.

Auf der Strecke Sancaktepe-Ataşehir sowie auf der Şile-Autobahn zwischen Altunizade und Ümraniye kommen die Fahrzeuge nur mühsam voran.

Nach Daten der Verkehrs-App der Stadtverwaltung Istanbul (İBB) erreichte die Verkehrsdichte auf der europäischen Seite 72 Prozent und auf der anatolischen Seite 78 Prozent. Die stadtweite Verkehrsdichte wurde mit 74 Prozent gemessen.

Im gesamten Stadtgebiet ist zudem an einigen Metrobus-, IETT- und Straßenbahn-Umsteigestationen ein hohes Passagieraufkommen zu verzeichnen.

An den Umsteigepunkten versuchen die Fahrgäste, die aus den öffentlichen Verkehrsmitteln aussteigen und die Drehkreuze passieren, um zu den Metrobus-, U-Bahn- oder Bushaltestellen zu gelangen, sich durch die Menschenmassen zu bewegen.