Neuer Akt im Skandal von Izmir: Lehrerin, die Schülerinnen zum Putzen in ihr Haus brachte, wegen Menschenhandels festgenommen

D.T., die als Lehrerin für türkische Sprache und Literatur an einer Berufsschule tätig ist, wurde festgenommen, nachdem Vorwürfe laut wurden, sie habe während der Unterrichtszeit einige Schülerinnen mit zu sich nach Hause genommen, um dort putzen zu lassen. Gegen die betreffende Lehrkraft wurden gerichtliche und verwaltungsrechtliche Ermittlungen eingeleitet.

12punto

Der Vorfall, der sich in einem Berufsbildungszentrum in Izmir ereignete, trug sich am 4. November 2025 zu. Den Vorwürfen zufolge nahm die Lehrerin D.T. die sechs Schülerinnen Ş.A., E.K., D.D., A.Y., E.N.K. und N.K. während der Unterrichtszeit aus der Schule mit zu sich nach Hause. Nachdem Beschwerden über die Lehrerin eingegangen waren, die die Schülerinnen dort zum Putzen angehalten haben soll, wurde ein Ermittlungsverfahren eingeleitet.

Die Generalstaatsanwaltschaft Izmir hat im Rahmen der erhobenen Vorwürfe eine Untersuchung gegen D.T. wegen des Straftatbestands des „Menschenhandels“ eingeleitet. Während die Lehrerin durch das Eingreifen der Sicherheitskräfte festgenommen wurde, wurde zudem mitgeteilt, dass D.T. vom Dienst suspendiert wurde.

In einer offiziellen Erklärung des Gouverneursamts von Izmir zu diesem Thema hieß es: „Die Lehrerin D.T. wurde vom Dienst suspendiert und es wurde Strafanzeige bei der Generalstaatsanwaltschaft gegen die betreffende Person erstattet.“ Zudem wurde vermerkt, dass auch eine verwaltungsrechtliche Untersuchung eingeleitet wurde.