Neuer Beschluss im CHP-Parteitagsprozess... Absetzung von Özel war gefordert worden

Im Klageverfahren des ehemaligen Bürgermeisters der Stadt Hatay, Lütfü Savaş, zur Annullierung des CHP-Parteitags hat das Gericht den Antrag auf Suspendierung der Parteiführung abgelehnt.

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Im Klageverfahren, das der ehemalige CHP-Bürgermeister von Hatay, Lütfü Savaş, wegen angeblicher Unregelmäßigkeiten während des Parteitagsprozesses eingereicht hatte, gibt es eine neue Entwicklung. Savaş' Antrag auf eine 'einstweilige' Aussetzung der Befugnisse der Parteiführung wurde vom Gericht geprüft und abgelehnt.

Savaş hatte den Rechtsweg beschritten, um den Parteitag annullieren zu lassen, und in diesem Zuge die Absetzung der amtierenden Parteiführung gefordert. Das Gericht befand dieses Begehren nach Prüfung für nicht zulässig.

(Der ehemalige Bürgermeister der Stadt Hatay, Lütfü Savaş)

GERICHT ERTEILT ANTRAG EINE ABSAGE

Im Klageverfahren von Lütfü Savaş zur Annullierung des 38. Ordentlichen CHP-Parteitags wurde der Antrag auf Absetzung der Parteiführung vom Gericht nicht akzeptiert.

Savaş hatte ein rechtliches Verfahren eingeleitet, um den Parteitag der CHP, der am 4. und 5. November 2023 stattfand, für ungültig erklären zu lassen. Er behauptete, der Wille der Delegierten sei beeinflusst worden, und forderte die Beendigung der Befugnisse der Parteiführung.

In der Klageschrift wurde darauf hingewiesen, dass der CHP-Vorsitzende Özgür Özel die Wahl mit einem Vorsprung von 18 Stimmen gewonnen hatte, und es wurde die Formulierung verwendet: 'Wären bestimmte Straftaten nicht begangen worden, hätte die Wahl zugunsten des anderen Kandidaten ausgehen können.'

Das Gericht hat den Antrag geprüft und das Begehren von Savaş zurückgewiesen.