Neuer Schritt von Sadettin Saran
Das Wettunternehmen "Tuttur", das dem Fenerbahçe-Präsidentschaftskandidaten Sadettin Saran gehört, hat in den Minuten, in denen der Wahlprozess abgeschlossen wurde, alle Aktivitäten eingestellt.
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Der Fenerbahçe-Club wählt auf seiner außerordentlichen Generalversammlung seinen neuen Präsidenten. Während Ali Koç und Sadettin Saran um das Präsidentenamt bei den Gelb-Blauen konkurrieren, sorgte die Einstellung der Geschäftstätigkeit von Sarans Wettunternehmen "Tuttur" als neue Entwicklung für Aufmerksamkeit.
SARANS UNTERNEHMEN HAT AKTIVITÄTEN EINGESTELLT
Das Wettunternehmen "Tuttur", das Sadettin Saran gehört, hat in den Minuten, in denen der Wahlprozess endete, alle Aktivitäten eingestellt.
WAS HATTE SADETTİN SARAN GESAGT?
Der Fenerbahçe-Präsidentschaftskandidat Sadettin Saran hatte sich zuvor zu den Anteilsübertragungen seines Wettunternehmens geäußert und erklärt, dass nicht dem Verein, sondern ihm persönlich ein Funktionsverbot drohen könnte.
Saran sagte: "Mein Unternehmen ist lediglich ein einfacher Vermittler, der keine Quoten festlegt. Dieser Lügenwind wird geschürt, um Unentschlossene zu beeinflussen und die Teilnahme der Menschen am Kongress zu verhindern. Das Schlimmste, was passieren könnte, ist ein Funktionsverbot. Wir haben den Antrag auf Übertragung bereits am 22. August gestellt, bevor der Vorstand das Wahldatum offiziell bekannt gab. Die notwendigen Anträge wurden eingereicht. Nehmen wir an, es passiert etwas Unglaubliches und ich werde gesperrt. Auch dann droht Fenerbahçe nichts. Sie verbreiten unglaubliche Gerüchte, behaupten Dinge und sprechen von Zwangsverwaltung. Wenn es an diesen Punkt kommt, lasse ich das Unternehmen notfalls schließen."