Neuer Skandal an Schule, an der Nutuk-Bücher im Müll landeten: Als Teufelswerk bezeichnet, Schach verboten!
An der Beruflichen und Technischen Anatolischen Oberschule im Bezirk Şehzadeler in Manisa, die bereits durch das Wegwerfen von „Nutuk“-Büchern in die Schlagzeilen geraten war, wurde nun das Schachspiel verboten. Es wird behauptet, dass der stellvertretende Schulleiter das Schachspiel als „Glücksspiel und Teufelswerk“ bezeichnet und die Schachbretter einsammeln ließ.
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Die Manisa Berufliche und Technische Anatolische Oberschule im Bezirk Şehzadeler in Manisa ist erneut mit neuen Vorwürfen in die Schlagzeilen geraten.
Berichten der Zeitung Cumhuriyet zufolge hat der stellvertretende Schulleiter den Schülern das Schachspielen in den Pausen und in der Freizeit untersagt.
Es heißt, der stellvertretende Schulleiter habe die Schüler bei einer Ermahnung als „Glücksspiel“ und „Teufelswerk“ bezeichnet, woraufhin die Schachbretter eingesammelt wurden.
BIBLIOTHEK GESCHLOSSEN, SCHACHBRETTER EINGESAMMELT
Es wurde berichtet, dass die Schulbibliothek seit Monaten geschlossen ist und die Schüler in den Pausen Schach spielten, um sich die Zeit zu vertreiben.
Nach dem Verbot soll die Schulleitung die Schachbretter entfernt haben.
Es wurde gemeldet, dass die Schüler auf die Situation reagierten und Gewerkschaften sowie einige Eltern bei der Schulleitung Einspruch erhoben haben.
WAR BEREITS DURCH DAS WEGWERFEN VON „NUTUK“-BÜCHERN IN DIE SCHLAGZEILEN GERATEN
Dieselbe Schule war bereits vor dem 29. Oktober, dem Tag der Republik, durch einen anderen Vorfall in die öffentliche Aufmerksamkeit geraten.
Damals wurde behauptet, dass die in der Schule vorhandenen „Nutuk“-Bücher in den Müll geworfen wurden, was für Empörung sorgte.
Es wurde behauptet, dass die Person, die die besagten Bücher in den Müll warf, dieselbe stellvertretende Schulleitung war.